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* * * Hotel Avenida Garni in Bad Neuenahr Ahrweiler

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( Wein 2  - Gesund mit Wein - Leitlinien für den verantwortungsvollen Weingenuss )

Das Weinanbaugebiet der Ahr ist das "Rotweinparadies Deutschlands". Herrliche Weine lassen weltweit Kenner schwärmen. Nirgendwo sonst ist der "Blaue Spätburgunder" so temperamentvoll und samtig, der "Portugieser" so mild und feinfruchtig. Doch die Winzer der Ahr ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Die Begeisterung für die eigene Kunst lässt sie unaufhörlich arbeiten - an sich und an ihren Weinen. Traditionsbewusstsein und Experimentierfreude sind dabei starke Triebfedern, sind Motivation für Innovation. Im Weinberg und im Keller.

Und Mutter Natur hilft kräftig mit, deshalb können die Winzer jährlich neue, andere, noch bessere Weine in ihre Flaschen und Fässer füllen. So wird jede Reise an die Ahr, ins "Tal der roten Traube" auch für Stammgäste immer wieder zu einem Erlebnis. Sie wird jedes Jahr aufs neue zum Erlebnis Ahrwein weil der Besuch der Ahr zum Rendezvous mit einer außergewöhnlichen Landschaft wird. Tief hat sich die Ahr ins Schiefergebirge gegraben, der malerische Fluss windet sich in engen Bögen dem Rhein entgegen. Doch die Enge des Tales hat weit nördlich der Alpen südliche Folgen.

Im Schutz der Eifel, durch den Zustrom milder Luft vom Rhein her, entwickelt sich im Ahrtal ein mediterranes Klima. Dieses sind optimale Voraussetzungen für einen wunderbaren Wein. Wen wundert's dass bereits die Römer dieses Geschenk der Natur angenommen haben. Sie pflanzten die ersten Reben, leerten manchen silbernen Becher nach getaner Arbeit. Eindrucksvoller Beweis ihrer Anwesenheit ist das Museum "Römervilla" in Ahrweiler, das seine Besucher in die Vergangenheit entführt. Steinerne Zeugnisse langer Winzertradition sind auch uralte Weinbergterrassen. Schwalbennestern gleich scheinen sie an den steilen Hängen der Talwände zu kleben. Ihr steiniger Boden und die schroffen Felsen geben nachts Wärme zurück, die sie im Laufe des Tages speichern. Die Trauben werden rund um die Uhr verwöhnt. Dankbar nehmen die Winzer der Ahr diesen natürlichen "Vorschuss" entgegen. Mit viel Respekt und äußerst behutsam greifen sie in das Geschehen ein, um die Qualität ihrer Weine noch zu steigern. Etwa bei der Schädlingsbekämpfung: Der Ahrwinzer verlässt sich auf ein Heer von natürlichen Helfern. Solchen Nützlingen gewährt er vielfach Unterschlupf im Grün zwischen den Rebzeilen. Zurückhaltung ist auch die Devise beim Ertrag: Früh im Jahr werden die Reben stark zurückgeschnitten. Dies verringert zwar die Erntemenge, steigert aber deren Klasse. Hohe Öchsle-Grade sind der Dank. 

Im Weinberg:

Im Januar und Februar werden die Reben bis auf wenige Fruchtruten zurückgeschnitten. Manche Winzer lassen nur eine einzige stehen. Was radikal klingt, ist ein unbedingtes Muss: Nur der kräftige Schnitt garantiert auf Dauer die Fruchtbarkeit des Stockes. Er ist zudem Ausdruck der Philosophie der Ahrwinzer: Klasse statt Masse ist das Ziel, die Beschränkung des Ertrages zugunsten höherer Qualitäten die Methode. Je weniger Früchte über Wurzeln und Blätter versorgt werden müssen, um so optimaler sind die Voraussetzungen für einen intensiven und kräftigen Wein.

Um den Rebstock zu stabilisieren, werden im März und April die Reben gebogen und gebunden. Dadurch wird zudem eine gleichmäßige Versorgung aller Rebtriebe mit Nährstoffen gesichert. Doch die Natur hält den Winzer auf Trab. Im April treiben die jungen Triebe und Blätter aus, der Boden muss gelockert werden. Mancher Stock verlang nach Dünger, auch der monatelange Kampf gegen Unkräuter beginnt.

Im Mai lassen sich andere, "ungebetene Gäste" blicken. Tierische Schädlinge können auftauchen. Mit sanften biologischem Mitteln halten Ahrwinzer dagegen. Pro Vegetationsjahr werden ca. fünf Spritzungen durchgeführt. Sie dienen der Therapie gegen Pilzkrankheiten, die sich sonst ausbreiten könnten.

Der Juni ist die Zeit der Weinblüte. In diesen Wochen werden die Reben ausgebrochen, damit nicht zu viele Trauben reifen und die Verbleibenden besser versorgt werden. Auch unfruchtbare Triebe werden entfernt. Den anderen gilt umso mehr die Aufmerksamkeit des Winzers. Sie werden in Form gebracht, fixiert und geheftet. Nur so kann das Wuchern verhindert und eine ausreichende Luftzufuhr ermöglicht werden.

Im August und September wird das Laub zurückgeschnitten, das schafft den Sonnenstrahlen frei Bahn zu den Trauben, auch die Durchlüftung erhält mehr Schub. Die "Fliegende Konkurrenz" für den Weinfreund stellt sich ein. Um die Trauben vor Vögeln zu schützen, werden die Reben mit Netzen abgespannt. Andere Winzer bevorzugen Schreckschussapparaturen und Spiegel, deren Lichtreflexe den Besuch von oben vertreiben sollen.

Oktober und November sind die Zeit der Weinlese. Vielfach wird's spannend. Mit Blick auf hohe Öchsle-Grade wird die Festlegung der Lesetermine oft zum Pokerspiel. Diese sind entscheidend für die Qualität des Weines und steigen mit dem Reifegrad. Sprich: Je länger man wartet, desto besser der Wein. Es sei denn, das Wetter macht kurz vor der Lese einen Strich durch die Rechnung.

Die Rebsorten

Bestockte Rebfläche der Ahr 518,55 ha 
Rotweinrebsorten 443,66 ha 
Weißweinrebsorten 74,89 ha 
Rotweinrebsorten 443,66  ha  85,56 % 
Blauer Spätburgunder  306,00 ha 59,01 %
Blauer Portugieser  66,43 ha 12,81 %
Blauer Frühburgunder 26,41 ha 5,08 %
Dornfelder  22,51 ha 4,34 %
Domina  7,91 ha 1,53 %
Dunkelfelder  3,26 ha 0,63 %
Regent 5,94 ha 1,15 %
Rotberger 1,07 ha 0,21 %
Sonstige 4,13 ha 0,80 %

- Rotweine -

Blauer Spätburgunder - Er ist zweifellos der "König" an der Ahr. Der Spätburgunder gilt als edelste Rotweinsorte in Deutschland überhaupt. Der samtig-feurige Geschmack zählt ebenso zu seinen Charakterstärken wie die Kraft und Fülle des "Spätzünders". Denn diese Rebe braucht Zeit zur Reife. Doch wer sie ihr gönnt, wird reich belohnt. Höchste öchsle-Grade sind der Dank für die Risikobereitschaft vieler Winzer, so spät wie irgend möglich zu lesen. Sie sind höchster Gewinn bei diesem Pokerspiel mit Wind und Wetter. Immer wieder purzeln die Rekorde: Die 200-öchsle-Grad-Grenze haben die Winzer der Ahr längst überschritten.

Blauer Portugieser - Im Gegensatz zum Blauen Spätburgunder ist der Blaue Portugieser ein Vertreter der flotten und unkomplizierten Art: Er reift früh und ist ein angenehmer, säurearmer und süffiger Tropfen. Kurzum, ein idealer Schoppenwein. "Schnelligkeit" beweist der Portugieser auch im Keller: Er ist schon Ende November / Anfang Dezember ein gut trinkbarer und harmonischer Wein.

Dornfelder - An Waldbeeren und reifen Holunder erinnert das Aroma des Dornfelders. Diese noch junge Züchtung aus Helfensteiner und Heroldrebe ist von intensiver Farbe, Der Dornfelder sammelt durch seine Widerstandsfähigkeit Punkte bei den Winzern und überzeugt durch seine kräftigen Weine.

Blauer Frühburgunder - Zu den Spezialitäten der Ahr zählt der blaue Frühburgunder, der, sein Name lässt es ahnen, früher reift als sein berühmter "später Bruder". Das Aroma des Frühburgunders ist weich und duftig. An einigen Stellen im Ahrtal fühlt sich der Frühburgunder besonders wohl, so in Bachem, dem kleinen Ortsteil Bad Neuenahr-Ahrweilers südlich der Ahr.

Domina - Die Riege der meistgepflanzten "Roten" an der Ahr komplettiert die Domina-Traube. Eine Neuzüchtung aus Spätburgunder und Portugieser trägt diesen wohlklingenden Namen. Relativ bescheiden im Anspruch bringt sie es dennoch zu einem bukettreichen, qualitativ hochwertigen und vollmundig-eleganten Rotwein.

- Weißweine -

wachsen auf rund einem Fünftel der bestockten Rebfläche.

Bestockte Rebfläche der Ahr 518,55 ha
Rotweinrebsorten 443,66 ha
Weißweinrebsorten 74,89 ha 14,44 %
Riesling  40,58 ha 7,83 %
Müller-Thurgau 22,86 ha 4,41 %
Kerner 4,20 ha 0,81 %
Ruländer 1,89 ha 0,36 %
Ortega 0,93 ha 0,18 %
Weißburgunder 0,91 ha 0,17 %
Optima 0,48 ha 0,09 %
Sonstige  3,04  ha 0,59 %

Riesling - Klar, dass  der Riesling, die deutsche Nummer Eins unter den Weißweinreben, nicht im Sortenspiegel fehlt. An der Ahr schmeckt er besonders rassig und pikant. In wunderbarer Weise trägt er seinem Charakter Rechnung, ist spritzig und lebendig. Die Winzer schätzen den Riesling schon wegen seiner "Nehmerqualitäten". Die kleinen Beeren stecken einiges an Trockenheit und Frost weg. Was sie im Gase wieder "austeilen", hat den legendären Ruf deutscher Weißweine begründet. Vor dem ersten Schluck ist bereits die Nase entzückt: Ein großer Riesling hat ein überwältigendes Bukett, das an Pfirsiche erinnert.

Müller-Thurgau ( Rivaner ) - In den wenigen Tallagen ist der Müller-Thurgau öfters zu finden. Jene Kreuzung zwischen Riesling- und Silvanerrebe, die dem Schweizer Professor Müller aus Thurgau geglückt ist. Der Wein schmeckt würzig-süffig, oft angenehm mild. Die Rebe reift früh und ihr "Saft" mundet am besten zwischen dem ersten und zweiten Jahr nach der Flaschenfüllung. Ist der Korken gezogen und der Müller-Thurgau im Glas, entfaltet sich ein duftig-blumiges Muskataroma.

Kerner - "Glückskind" einer gelungenen Kreuzung aus Trollinger und Riesling ist der Kerner, dessen Name von dem schwäbischen Dichter Justinus Kerner (1786-1862) "geliehen" ist. Was der Winzer unter anderem an ihm schätzt: Er zählt zu den mittelfrühen "Reifern", der reiche Erträge bei guten Mostgewichten bringt. Die Trauben bringen fruchtige, rassige und süffige Weine von riesling ähnlichem Charakter hervor. Auch der Kerner hat ein leichtes Muskatbukett.

Grauer Burgunder ( Ruländer ) - Die Sorte ist eine Mutation des Blauen Spätbugunders und ist in Deutschland unter dem Synonym Ruländer bekannt. Die frischen, feinfruchtigen, vorwiegend trocken ausgebauten, Grauburgunderweine erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit.

Der Weiße Burgunder entstand aus einer Mutation des Grauen Burgunders. Das Bukett und der Duft des Weißen Burgunders sind zart und eher verhalten. Der Grauburgunder präsentiert sich feinfruchtig und sehr elegant.

 

   Der Rotweinwanderweg - 35 Kilometer herrliche Landschaft <--- zurück nach oben

Im Internet: http://rotweinwanderweg.de/  und 

www.ahr-rotweinwanderweg.de/rotweinwanderweg.html

 
DB-Haltepunkte
- Altenahr o. Altenahr-ahr
- Mayschoß
- Rech
- Dernau
- Walporzheim
- Ahrweiler Markt 
- Ahrweiler 
- Bad Neuenahr
- Heimersheim
- Sinzig - Bad Bodendorf oder www.sinzig-info.de

Wandern von Ort zu Ort über den Rotweinwanderweg 

Altenahr Mayschoß 4,0 km
Mayschoß Rech 3,0 km
Rech Dernau 4,0 km
Dernau Marienthal 4,0 km
Marienthal Walporzheim 3,1 km
Walporzheim Ahrweiler 3,4 km
Ahrweiler Bad Neuenahr 6,7 km
Bad Neuenahr Heppingen 2,3 km
Heppingen Heimersheim 1,1 km
Heimersheim Lohrsdorf 1,4 km
Lohrsdorf Bad Bodendorf 2,0 km

In ihrem Urteil sind sich alle einig, die ihn bereits erwandert haben: Gäbe es ihn nicht bereits seit 1972, der Rotweinwanderweg müsste sofort erfunden werden. Hoch über dem Ahrtal verbindet er die berühmten Weinorte im Tal der roten Traube. Dies auf atemberaubende Weise im doppelten Wortsinn: 35 Kilometer lang schlängelt sich der Weg von Altenahr nach Bad Bodendorf durch die steilen Weinbergsterrassen, immer wieder eröffnen sich faszinierende Blicke über die einzigartige Landschaft, die in Deutschland ihresgleichen sucht. Und immer wider lohnt sich der Abstieg zum Fluss. Wo sollte der Wein besser verkostet werden als dort, wo er wächst? Überall locken schmucke Weinstuben, Weinlokale und die Kellereien der berühmten Winzergenossenschaften, die im Ahrtal eine lange Tradition haben. Wer den Rotweinwanderweg auf solche Weise mit Muße zurücklegt, verschafft sich auf unvergessliche Weise einen überblick über das gesamte Anbaugebiet und über die wohlschmeckenden Weine der Ahr. Noch ein Tipp: Von Ahrweiler führt ein Weinlehrpfad mit 31 Schautafeln über einen Winzerweg und den Rotweinwanderweg nach Walporzheim.

 

Die Weinorte ( und ihre Lagen )

Altenahr ( www.altenahr-ahr.de oder www.altenahr.de/ ) ( Übigerberg / Eck) - Im von zerklüfteten Felspartien umgebenen Altenahr fällt der für die Ahr relativ hohe Weißwein-Anteil ins Auge. 65 % des "Altenahrer Übigberg" besetzt der Riesling, auf 20 % wachsen Müller-Thurgau-Trauben. Auch in der zweiten Lage des überaus bekannten Ausflugzieles, im "Altenahrer Eck" dominiert weiß: 40 % Riesling und 10 % Müller-Thurgau stehen vorwiegend auf Grauwacke- und Schieferböden. Altenahr ist Ausgangs- bzw. Endpunkt des Rotweinwanderwegs. In Altenahr kann der Gast manche Zeugen der langen Geschichte des Ortes entdecken. Die Burg Are wurde um 1100 oberhalb des Ortes errichtet und im Jahr 1714 zerstört. In der Ruine gut zu erkennen sind noch die Reste einer der seltenen Doppelkapellen aus der Zeit um 1200. Die Pfarrkirche St. Maria Verkündigung, eine dreischiffige, romanische Pfeilerbasilika, stammt aus dem 12. Jh., ihr gotischer Hauptchor wurde 1326 errichtet. Im Ortsteil Kreuzberg befindet sich das heute noch bewohnte Schloss Kreuzberg. Der älteste Bauteil, der Bergfried, der 1686 zerstörten Burganlage, stammt aus dem 14. Jh., während die restlichen Gebäudeteile um 1760 entstanden sind. Schon seit dem vergangenen Jh. ist Altenahr ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel. Noch ein Tipp für Gäste: Die Fahrt mit dem Sessellift zum 354 m hohen Ditschhardt. Die prächtige Aussicht über die bizarre Felslandschaft der Ahr ist ein Genuss.

Mayschoß  ( www.mayschoss.de ) ( Laacherberg / Burgberg / Mönchberg ) - In Mayschoß, Sitz der ältesten, handelsgerichtlich eingetragenen Winzergenossenschaft der Welt, ist die Situation noch ähnlich. In der Spitzenlage des Weinortes, dem "Mayschoßer Mönchberg", wächst zu 50 % Riesling und zu 50 % Spätburgunder. Schieferverwitterungsböden wechseln in Mayschoss mit leichten Lehm- und Lößböden. Dementsprechend ist der Riesling von der rassigen, kräftigen Art; der Spätburgunder vollfruchtig, samtig und lebendig. Der Mayschoßer Winzerverein wurde 1868 gegründet und produziert seither die bekannten Weine. Die gewaltigen Keller der Genossenschaft sind sehenswert - vor allem in Verbindung mit einer gepflegten Weinprobe unter sachkundiger Leitung. Empfehlenswert ist auch die Ausstellung der historischen Weinbaugeräte. Zu den Reizen der Pfarrkirche St. Nikolaus zählen Teile der barocken Ausstattung des ehemaligen Klosters Marienthal sowie das aus schwarzem Marmor geschaffene Grabmal der 1646 verstorbenen Gräfin Katharina von der Mark, Herrin zu Saffenburg. Von der Mitte des 11. Jh. stammenden Saffenburg selbst ( de älteste Burg an der Ahr) sind seit ihrer Zerstörung und Schleifung im Jahr 1704 nur noch wenige Mauerreste erhalten.

Rech ( www.weinort-rech.de/ oder www.meinestadt.de/rech/home ) - (Herrenberg, Blume, Hardtberg )- auch "der kleine Ort mit den großen Weinen" genannt, verfügt über drei verschiedene Bodenvorkommen. Die Lage "Recher Blume" wartet in ihrer hängigen Lage mit einem Lehmlößboden auf, auf dem kräftige Rotweine wie Dornfelder und österreicher ( alter Name für heutigen Portugieser) mit einem ausgeprägten Aroma wachsen, während in den ebenen Tallagen auf Sandböden leichte duftige Weine auf ihren Namen hinweisen. Der Herrenberg und Hardtberg mit ihren Schieferverwitterungsböden bringen Weine mit Struktur und vielschichtigem Aroma hervor. Der westliche Herrenberg wird als Grand-Cru-Lage bezeichnet. Bei Rech wird das Ahrtal noch enger und erzwingt jene Besonderheit, die die Weinberge der Ahr weltberühmt macht: die extremen Steillagen, die von den Ahrwinzern in mühevoller Arbeit bewirtschaftet werden und die hier u. a. hervorragende Rieslingweine hervorbringen. Ein sehenswertes Bauwerk ist die Nepomukbrücke, die 1759 als eine der ersten Steinbrücken über die Ahr aus Bruchstein erbaut wurde. Die kleine Dorfkirche ist der heiligen Lucia geweiht. Von ihr abgeleitet trägt der Lucia-Markt seinen Namen, ein Weihnachtsmarkt, der an jedem zweiten Adventswochenende stattfindet.

Dernau  ( www.dernau.de oder www.weindorf-dernau.de ) - ( Goldkaul, Burggarten, Schieferlay, Pfarrwingert, Hardtberg  ) - Im "Dernauer Pfarrwingert", der Spitzenlage des Weinortes Dernau, gewähren die Winzer dem Spätburgunder bereits mehr als 70 % der Rebfläche; auch der Frühburgunder holt auf den Löß-, Lehm- und Schieferböden der Gemarkung weiter auf. Die Weine sind je nach Bodenart rassig, lebendig (Schiefer) bis füllig, samtig (Löß und Lehm). Das Wahrzeichen Dernaus ist der 360 Meter hohe Krausberg. Vom Aussichtsturm ist bei guter Witterung sogar der Kölner Dom zu sehen. Auch deshalb ist der Krausberg eines der beliebtesten Wanderziele der ganzen Gegend. Weht am Turm die weiße Fahne, weiß der Wanderer Bescheid: Die Krausberg-Hütte ist offen, und Mitglieder des Eifelvereins verwöhnen die Gäste. In Dernau befindet sich das Stammhaus der Ahr-Winzer-e.G., der größten Winzergenossenschaft der Ahr. Top ist Dernau auch noch in einer anderen Beziehung. Es ist der größte Weinort der Mittelahr, was seinen Charme keineswegs mindert. Wunderschöne Fachwerkhäuser säumen die alten Gassen.

Marienthal - (http://ahrxwein.de/Weinanbaugebiet/Marienthal/body_marienthal.html ) ( Stiftsberg, Klostergarten, Trotzenberg, Jesuitengarten, Rosenberg  ) - Marienthal ist bekannt durch das von Klosterrather Augustinermönchen gegründete Kloster ( 1137 ). Diese waren dem Weinbau durchaus zugetan und hatten dafür ein feines Händchen, weshalb das Klostergut heute zu den ältesten Weingütern Deutschlands zählt. Das 1802 säkularisierte Ordenshaus mit der romantischen Ruine der Klosterkirche wurde 1925 preußische Staatsdomäne und Rotweinmuster- und Versuchsbetrieb, der seit 1952 als Domäne des Landes Rheinland-Pfalz der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen ist. Die Ruine der Klosterkirche ist häufig Ort kultureller Veranstaltungen, die von der einzigartigen Atmosphäre der Anlage leben.  In den mittelalterlichen Kellern des ehemaligen Augustiner-Klosters baut heute die Staatliche Weinbaudomäne ihre Weine aus. Neben der Staatlichen Weinbaudomäne kann in Marienthal die kleinste Winzergenossenschaft der Ahr besichtigt werden. Ihre Mitglieder wie die eigenständigen Winzer des Ortes setzten noch mehr auf rot. Vor allem in der Marienthaler Lage "Trotzenberg". Dort macht der Spätburgunderanteil bereits 80 % aus.

Walporzheim ( www.walporzheim-ahr.de/ ) - (Domlay, Pfaffenberg, Alte Lay, Gärkammer, Kräuterberg, Himmelchen) - Die sonnenreichen Südlagen machten Walporzheim schon früh bekannt, vor allem aber der hier ansässige Weinhandel, der besonders während des 19. Jahrhunderts für den Absatz der Ahrweine eine führende Rolle spielte. Berühmte Weinbergslagen der Walporzheimer Winzergenossenschaft wie "Domlay" und "Pfaffenberg" erinnern noch heute daran, dass schon im 13. Jahrhundert den Erzbischöfen zu Köln und Trier der Wein aus diesen, von der Sonne begünstigten Weinbergen, besonders mundete. Heute beträgt der Spätburgunderanteil 90 %. Ein Beweis für die besondere Vergangenheit Walporzheims ist das Historische Weinhaus Sanct Peter aus dem Jahre 1246, das älteste Weinhaus an der Ahr. Zu den Walporzheimer "Attraktionen" zählt zudem die "Bunte Kuh", eine bizarre Felsformation, die aus dem Schiefergestein oberhalb der Ahr hervorragt. Der Fels ist Quell vieler Sagen und Geschichten. Da er so gar nicht an eine Kuh erinnert, mag man der Erklärung Glauben schenken, dass der Name von Soldaten Ludwigs XIV. Von Frankreich stammt, die öfter im Ahrtal "zu Gast" waren und vom Ahrwein sagten, er sei "bon de gout" ( "gut im Geschmack"). Aus diesem Spruch könnte im Laufe der Jahrhunderte die Verballhornung "Bunte Kuh" geworden sein. Eine weitere Besonderheit, die Walporzheim für sich beanspruchen kann, ist die "Walporzheimer Gärkammer", die kleinste Weinbergslage im gesamten Anbaugebiet.

Ahrweiler - ( Ursulinengarten, Riegelfeld, Silberberg, Rosenthal, Forstberg, Daubhaus  ) - Das "Ahrweiler Rosenthal" ist eine der besten der insgesamt sechs Weinlagen der "Rotweinmetropole". Für sie, wie für alle anderen gilt: Die Böden sind vielfältig. Grauwacke wechselt mit Gehängelehm, Löß, Lößlehm und Schiefer. Dementsprechend sind die Ahrweiler Weine: teils feinfruchtig und duftig, andere sehr körperlich bis wuchtig. Mit Ahrweiler lernt man das ältere Gesicht der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler kennen. Hinter der fast vollständig erhaltenen, aus dem 13./14. Jh. Stammenden Stadtmauer mit den 4 mächtigen Stadttoren, kann man lebendige Geschichte erleben. Die Fachwerkhäuser beherbergen kleine Geschäfte und Cafes, Weinstuben, Weinlokale und Restaurants. Wunderschön ist die Pfarrkirche St. Laurentius, die von 1269 bis 1350 erbaut wurde. Auch das ehemalige Gebäude der Stadtwache aus dem Jahre 1778 zeugt von der Geschichte der Stadt. Doch Ahrweiler hat noch eine wesentlich ältere Sensation zu bieten: die "Römervilla" am Silberberg. Das Museum zeigt sehr gut erhaltene alte Ruinen einer römischen Gutshofanlage aus dem 2./3. Jahrhundert. Das städtische Museum im "Weißen Turm",  ( http://www.alt-ahrweiler.de/7-101-025.htm oder http://www.alt-ahrweiler.de/7-101.htm ) dem ältesten Gebäude von Ahrweiler, ist ebenfalls einen Besuch wert. Wer mehr über den Wein und den Weinbau an der Ahr erfahren möchte, sollte das AhrWeinForum ( Museum ) im Ahrweiler Winzerverein besuchen, das über die Kulturgeschichte des Weinbaus vom Mittelalter bis hin zur Gegenwart informiert. Der Weinbaulehrpfad zwischen Ahrweiler und Walporzheim informiert auf Schautafeln über Wein und Weinbau.

Bachem - ( Steinkaul, Sonnenschein, Karlskopf ) - Der Stadtteil Bachem liegt an der Nahtstelle zwischen Bad Neuenahr und Ahrweiler. Wunderschön ist beispielsweise das alte Backhaus, ein Zeitzeuge aus dem 13. Jh.. Während der Befreiungskriege diente es als Kosakenwache. Heute beherbergt es ein liebevoll eingerichtetes Weinbaumuseum. Schön ist auch eine Wanderung zu den drei Bachemer Kapellen: Die Lourdes-, die Anna- sowie die Leonardus- Kapelle sind kleine Schmuckstücke des Ortes. Bachem ist zudem berühmt für eine Spezialität: dem relativ hohen Anteil an Frühburgunderweinen, die hier mit einer besonderen Note wachsen - eine wunderbare, aber höchst empfindliche Rebsorte, deren Weine mit einem weichen und duftigen Aroma glänzen. Hier in Bachem fühlt sich der Frühburgunder besonders wohl und hier reift er zu einer besonderen Weinspezialität heran. Mit den anderen Rebsorten teilt sich der Frühburgunder die mittleren bis schweren Lößlehm- und Grauwackeböden der Gemarkung. 5 Hektar sind mit dieser Rebsorte bestockt ( 21 ha an der Ahr und 40 in ganz Deutschland ), d. h.  es gibt kein Ort in ganz Deutschland in dem so viel Frühburgunder-Reben angebaut sind  wie in Bachem an der Ahr. www.weinorf-bachem.de ( Weinfest in der Zeit vom 15. - 17.09.2006 , u. a. Weinlesezug der 10.000 Lichter ( einziger Weinfestumzug in Deutschland bei Dunkelheit )am Mo., 23.09.02. )

Bad Neuenahr - ( Kirchtürmchen, Schieferlay, Sonnenebrg    ) -  Auf insgesamt drei Lagen wächst im weltbekannten Kurort Bad Neuenahr Wein. Aller guten Dinge sind drei - das gilt auch für die Böden seiner Weinberge. Grauwacke bis Grauwackeschiefer, Gehängelehm, Löß und Lößlehm prägen fruchtig, feinrassige oder wuchtig-füllige Weine, die höchste öchsle-Grade erreichen. Die elegante Kurstadt ist die "jüngere" Hälfte der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Bad Neuenahr lebt vom Charme seines Kurviertels. Prächtige Bauten aus der Zeit um die Jahrhundertwende ( 18./19. Jh.) sowie eine Top-Hotellerie bestimmen heute das Gesicht des Stadtteils. Vor mehr als 50 Jahren begannen die Spiele in der Spielbank Bad Neuenahr, die heute zu den schönsten und beliebtesten Deutschlands gehört. Badekultur wird hier in Bad Neuenahr schon seit fast 150 Jahren gepflegt: 1858 wurde die Augusta-Victoria-Quelle eingeweiht. Das alte Badehaus, heute Sitz der Kurverwaltung, stammt aus den Jahren 1898/99. Kein geringerer als der berühmte Gartenarchitekt Peter Josef Lenne` legte den Kurpark an. Das moderne Bad Neuenahr ist stolz auf neue Angebote wie die AHR-THERMEN und das Freizeitbad TWIN. Als Markenzeichen der Stadt ist das Apollinaris-Mineralwasser - "The Queen of Table Waters" - weltweit ein Begriff. Die Quelle entdeckte der Winzer Georg Kreuzberg 1852 in einem Weinberg.

Heppingen - ( Berg, Burggarten  ) -  In Heppingen befinden sich die Lagen "Burggarten" und "Heppinger Berg". Die Lagen sind hängig, die Weine ( 60 % Spätburgunder ) charaktervoll.

Heimersheim ( www.historisches-weinfest-heimersheim.de ) - ( Burggarten, Landskrone  ) - Stadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler, ist der erste Weinort an der Unterahr. Erste Eindrücke von den steilen Weinbergslagen der Ahr vermittelt die "Landskrone", der den Ort beherrschende Vulkankegel rechts der Bahnstrecke nach Altenahr. Auf der Landskrone finden sich die Reste einer im 17. Jh. Zerstörten Burganlage aus dem 13. Jh., von der nur eine Kapelle unterhalb der Ruine vollständig erhalten ist. Eine der drei Heimersheimer Lagen trägt auch diesen Namen. Die "heiße" Vergangenheit kommt auch im Heimersheimer Rebensaft zum Ausdruck. Dort, wo die Stöcke auf Basalt stehen, sind die Weine wuchtig, ja feurig.  Im Ort Heimersheim selbst gibt es sehenswerte Bauwerke. Da wäre zunächst die Pfarrkirche St. Mauritius, eine spätromanische Basilika aus der Mitte des 13. Jh., die ihre kunsthistorische Bedeutung vor allem ihren romanischen Fenstern aus der Erbauungszeit verdankt. Sehenswert sind außerdem der Zehnthof, das wiederaufgebaute Westtor, sowie das alte Backhaus, das aus dem 13. Jh. Stammt.

Lohrsdorf -  ( Landskrone )

Ehlingen -  ( Kapellenberg )

Bad Bodendorf ( www.badbodendorf.de )- Das Tor zum Ahrtal. Hier, am östlichen Ende des Ahrtals, befindet sich das Thermal-Heilbad der Stadt Sinzig. Die Hauptattraktion des kleinen Kurbades mit dem eisenhaltigen Mineralwasser ist sein Thermal-Freibad. Von Bad Bodendorf aus lassen sich viele Ausflüge und Unternehmungen ins Ahrtal, in die Eifel und an den Rhein planen. Zwar vermisst man in Bad Bodendorf noch die Weinberge, doch der Ort war bis zur Reblausplage am Anfang des 20. Jh. Ein blühender Weinort - der Rotweinwanderweg beginnt hier also zurecht. Doch nicht nur der Rotweinwanderweg, sondern auch der Ahruferweg, der Rheinhöhenweg oder der Hocheifel-Wanderweg versprechen jederzeit lohnende Wanderungen. Gästen, die lieber in dei Pedale treten, stehen ebenfalls viele Möglichkeiten offen. Denn fast 1000 km Radwege im Kreis Ahrweiler bieten für jedes Leistungsniveau die passende Tour.

 

Die Weinfeste an der Ahr -  hier geht es zum Veranstaltungskalender

Winzer, Genossenschaften & Weingüter 

( s. auch www.ahrtal.de/r_wein.htm oder www.tour-i-center.de/ahrwein/winzer.htm - hier sind alle Winzer, Weinkeller und Weinbetriebe mit Adresse, Tel. etc. aufgelistet. )

Die Weingüter bieten zum Teil Übernachtungen bzw. Weinstube, Restaurant- und Cafebetrieb an. Bitte nachfragen.

53505 Altenahr 

  Tel.-Vorwahl: 02643
Winzergenossenschaft Mayschoß / Altenahr Tunnelstraße 17 Tel.: 1613, Fax: 902696
zur Homepage,
e-Mail
Weingut Sermann-Kreuzberg Seilbahnstraße 22 Tel.: 7105 Fax: 901646
www.sermann.de
, e-Mail
53508 Mayschoß Tel.-Vorwahl: 02643:
Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr e. G. Ahr-Rotweinstraße 42 Tel.: 9360-0, Fax: 9360-93
zur Homepage, e-Mail
s. auch: http://absolut-wein.eu/ 
Weingut Deutzerhof Cossmann-Hehle Deutzerwiese 2 Tel.: 7264, Fax: 3232 e-mail,
www.weingut-deutzerhof.de
 
Weingut Christoph Bäcker Waagstraße 16 a Tel. Kellerei: 7517 Tel.-priv.: 02641/359192 Fax: 02641/359193
www.weingut-baecker.de
 
Weinhaus Kläs Ahr- Rotweinstraße 50 Tel.: 1657, Fax: 3101
www.mayschoss.de
, e-mail
53506 Rech Tel.-Vorwahl: 02643
Weingut Josef Becker, Inhaber: Heinz und Heidemarie Becker  Rotweinstraße 40 Tel.: 7007, Fax: 2397 e-mail
Weinhaus St. Nepomuk, Inhaber Herr K. Schatz Rotweinstraße 5 Tel.: 902979, Fax: 3118 www.stnepomuk-rech.de, e-mail
Weingut Jean Stodden Rotweinstraße 7-9 Tel.: 3001, Fax: 3003 www.stodden.de, e-mail
Weingut Otger Schell, Weinhaus "Onkel Max" Rotweinstraße 33 Tel.: 8387 oder 8340, Fax: 3211 www.weingut-schell.de 
Weinbau - Weinkellerei Max Schell, Inh: Wolfgang Schulze-Icking Rotweinstraße 41 Tel.: 3580, Fax: 3580
Weingut Adolf Schreiner Rotweinstraße 23 8590 o. 8346, Fax: 1394 e-mail
Weingut Jakob Sebastian Nachf. 
Inh. Bernd Sebastian
Brückenstraße 2 Tel.: 9361-0 Fax: 9361-61 www.jakob-sebastian.de, e-mail
53507 Dernau Tel.-Vorwahl: 02643
Ahr-Winzer eG - DAGERNOVA -Weinmanufaktur Ahrweg 7 Tel.: 1266 Fax: 900540 www.ahrwinzer-eg.de, e-mail www.dagernova.de, e-mail
Weingut Hermann-Josef Kreuzberg Schmittmannstraße 30 Tel.: 1691, Fax: 3206 e-mail www.weingut-kreuzberg.de 
Weingut Meyer-Näkel Hardtbergstraße 20 (Eing: Friedenstraße 15) Tel.: 1628, Fax: 3363 e-mail
www.meyer-naekel.de
 
Weingut Ernst Sebastian
Inh. Ricarda Sebastian
Hardtbergstraße 3-5 Tel.: 1216 Fax: 9029011 
www.weingut-ernst-sebastian.de
Weingut Gebr. Bertram Schmittmannstraße 3 Tel.: 8314, Fax: 1568
Weingut Reihold Riske, Inh. Bernd Riske Wingertstraße 32 Tel.: 7020, Fax: 900566 e-mail 
www.weingut-reinhold-riske.de 
Weingut Erwin Riske, Inh. Volker Riske Wingertstraße 26-28 Tel.: 8406, Fax: 3531 e-mail
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler   Tel.-Vorwahl: 02641
Stadtteil Marienthal (53507)
Weingut Kloster Marienthal
Klosterstraße 3-5 Telefon (0 26 41) 9806-0
Fax (0 26 41) 9806-20
www.weingut- kloster- marienthal.de
  E-Mail
Weingut Paul Schumacher Marienthaler Straße 6 Tel.: 4345 o. 359425, FAx: 359419, 
www.weingut-ps.de, e-mail
Stadtteil Walporzheim
Winzergenossenschaft Walporzheim e. G.
mit Restaurant "Weingarten"
Walporzheimer Straße 173 Tel.: 34763 u. 34658, Fax: 31410 zur Homepage oder www.wgwalporzheim.de  E-Mail
Restaurant: Tel.: 900688, Fax: 900528
Weingut Christoph Bäcker Walporzheimer Straße 90 Tel. 359192 Fax: 359193
www.weingut-baecker.de
 
Weingut "Im Kräuterberg" Walporzheimer Straße 143 Tel.: 34414
Weingut HP Bier Walporzheimer Straße 135 Tel.: 35477 oder 0177-7495189 Fax: 35477  E-Mail
Försters Weinterrassen - Weingut - Wandertreff Im Teufenbach 02641 / 35038, Fax: 34844, Gutsausschank: Tel.: 2079315, www.foersterhof.de  E-Mail
Brogsitters eigene DOMHERREN - Privat- Sekt- und Weinkellerei + Brogsitters Sankt Peter, Gasthaus mit Vinothek Walporzheimer Straße 125 + Walporzheimer Straße 134 Tel.: 9995-0 oder 9775-25 www.brogsitter.net 
www.sanct-peter.de
 E-Mail
Römer Gewölbe, Weingut - Weinkellerei Walporzheimer Straße 26 a Tel.: 4345, Fax: 02643 / 3211
Stadtteil Ahrweiler
Weingut Adeneuer, Inh. Frank und Marc Adeneuer Max-Planck-Straße 8 Tel.: 34473, Fax: 37379
www.adeneuer.de
   E-Mail
Weingut Peter Kriechel, Weinbau, Weinversand Walporzheimer Straße 83 - 85 Tel.: 36193, Fax: 5004 www.weingut-kriechel.de E-Mail
Weingut Weinstuben Vinothek Franz Coels Ahrhutstraße 13 Tel.: 34041 Fax: 902589
Ahrweiler Winzer-Verein e. G. - AhrWeinForum Walporzheimer Straße 19 Tel.: 34376, Fax: 37376 zur Homepage  E-Mail
Weingut Burg Adenbach, Inh. H. Pauly Adenbachhutstraße 3-6 Tel.: 37280 und 34264, Fax: 34074
Weingut Silberberg, Inh. Fam. Schneider Silberbergstraße 14 Tel.: 35189  E-Mail
Die Maibachfarm - ökologischer Weinbau im Ahrtal Maibachfarm, Im Maibachtal 100 Tel.: 36679, Fax: 36643 E-Mail www.weingut-maibachfarm.de 
Weingut Sonnenschein
Detlef Stahl, Straußwirtschaft, Weinproben n. V. bis zu 16 Pers.
Walporzheimer Straße 90 Tel.: 31295 Fax : 918416 Mobil 0179 - 9295888
Winzerhof Körtgen Oberhutstraße 16 Tel.: 36679, Fax:905320 www.koertgens.de   E-Mail
Stadtteil Bachem
Weingut Josef Koll Eifelstraße 2 Tel.: 34725, Fax: 34725 E-Mail
Stadtteil Bad Neuenahr
Weinmanufaktur Dernau - Dagernova
Ahr Winzer e. G. 
Heerstraße 91 - 93  Tel.: 9472-0, Fax: 9472-94 www.ahrwinzer-eg.de  E-Mail oder www.dagernova.de  E-Mail
Weingut Sonnenberg, Inh. Fam. Görres und Linden Heerstraße 98 Tel.: 6713, Fax: 201037   E-Mail www.weingut-sonnenberg.de  
Weingut Peter Lingen Teichstraße 3 Tel.: 29545, Fax: 201136
www.weingut-lingen.de  E-Mail
Ahrland - Regionale Feinkostspezialitäten und großes Ahrweindepot, Inh.: Volker Danko Kreuzstraße 7a 21993  www.ahrland.de 
Stadtteil Heppingen
Weingut Burggarten
Inh. Paul Schäfer
Landskroner Straße 61 Tel.: 21280, Fax: 79220 www.weingut-burggarten.de E-Mail
Weingut Hirschfeld Schulstraße 7 Tel.: 27982, Fax: 27926
Stadtteil Heimersheim
Weingut Nelles  Göppinger Straße 13 a Tel.: 24349, Fax: 79586 www.weingut-nelles.de  E-Mail
Weingut Bertold Linden Ringstraße 11 Tel.: 26940, Fax: 2079474
Stadtteil Ehlingen
Weingut Franz Schäfer Bodendorfer Straße 11 Tel.: 9466-0, Fax: 9466-20  www.weingut-schaefer.de.vu
E-Mail
53501 Grafschaft
Brogsitters Weingüter + Privatsektkellerei, Exklusivimporte Güterverwaltung: 53501 Grafschaft-Gelsdorf, Max- Planck- Straße 1 Tel.: 02225/ 918-111, Fax: 918-112 www.brogsitter.net www.brogsitter.de E-Mail
Obsthof & Edelobstbrennerei Kießling Grafschaft-Esch Tel.: 02225 / 34446, Fax: 02225 / 901261 e-mail
Eifelgeist- Destillerie P. J. Schütz Grafschaft- Lantershofen, Schmittstraße 3 Tel.: 02641/9492-0, Fax: 9492-50 www.eifel-destillerie.de E-Mail

siehe auch http://www.schlahrvino.de/ 

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Datum der letzten Aktualisierung dieser Seite: 01.07.2010 
Datum der letzten Bearbeitung dieser Seite:  01.07.2010